Dosierung von Furosemid Hund
Verfasst: Mo Jan 05, 2026 5:02 pm
Hallo liebes Team von der Tierkardiologie,
meine 11,5 jährige Chihuahua-Mix Hündin (5,4 kg) hat eine Mitralklappeninsuffizienz B2/C1. Beim Röntgen wurde ein kleiner dunkler Fleck in der Lunge gesehen, der eventuell ein beginnendes Ödem sein könnte. Sie hatte bisher keine Symptome wie Kurzatmigkeit oder Husten. Aufgrund dessen wurde ihr dann Furosemid verschrieben. Sie bekommt nun 2 x täglich 10 mg Tabletten. Ich konnte keine Änderung bei ihr feststellen, aber der Kot ist nun weicher. (teilweise flüssig). Ob Furosemid (mit-) verantwortlich ist, kann ich nicht genau sagen. Leichter geworden ist sie nicht.
Nach meinen Recherchen bekommen erwachsene Menschen, unabhängig vom Gewicht, "als Initialdosis 40 mg Furosemid als Tablette". (https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Furosemid_283)
Sind da nicht 20 mg am Tag für einen 5,4 kg leichten Hund etwas viel?
Vor allem auf Dauer und bei einem Ödem, was (noch) nicht gesichert festgestellt werden konnte.
Kann das ggf. auch wieder runterdosiert werden?
Ich habe außerdem dort auch gelesen (bezogen auf Menschen), dass "Die tägliche Erhaltungsdosis liegt in der Regel bei 40 − 80 mg Furosemid bzw. 60 mg Furosemid-Retardkapsel täglich oder jeden 2. bzw. 3. Tag." Auch bei Tieren habe ich gelesen, dass es jeden 2./3. Tag gegeben werden könnte.
Da mein Hund 2 x täglich die Tabletten bekommt (sehr schwierig, sie in den Hund zu bekommen), frage ich mich, ob es ggf. gut und machbar wäre, diese auch nur alle zwei Tage zu geben? Ich wollte Sie als Experten fragen, werde es aber auch mit meiner TÄ besprechen.
Dann habe ich noch eine Frage: Haben Sie ggf. Erfahrungen zu alternativen Möglichkeiten der Entwässerung? (Kräuter; Heilpilze; etc.)
Vielen Dank schonmal
und liebe Grüße
Jessika Neumann
meine 11,5 jährige Chihuahua-Mix Hündin (5,4 kg) hat eine Mitralklappeninsuffizienz B2/C1. Beim Röntgen wurde ein kleiner dunkler Fleck in der Lunge gesehen, der eventuell ein beginnendes Ödem sein könnte. Sie hatte bisher keine Symptome wie Kurzatmigkeit oder Husten. Aufgrund dessen wurde ihr dann Furosemid verschrieben. Sie bekommt nun 2 x täglich 10 mg Tabletten. Ich konnte keine Änderung bei ihr feststellen, aber der Kot ist nun weicher. (teilweise flüssig). Ob Furosemid (mit-) verantwortlich ist, kann ich nicht genau sagen. Leichter geworden ist sie nicht.
Nach meinen Recherchen bekommen erwachsene Menschen, unabhängig vom Gewicht, "als Initialdosis 40 mg Furosemid als Tablette". (https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Furosemid_283)
Sind da nicht 20 mg am Tag für einen 5,4 kg leichten Hund etwas viel?
Vor allem auf Dauer und bei einem Ödem, was (noch) nicht gesichert festgestellt werden konnte.
Kann das ggf. auch wieder runterdosiert werden?
Ich habe außerdem dort auch gelesen (bezogen auf Menschen), dass "Die tägliche Erhaltungsdosis liegt in der Regel bei 40 − 80 mg Furosemid bzw. 60 mg Furosemid-Retardkapsel täglich oder jeden 2. bzw. 3. Tag." Auch bei Tieren habe ich gelesen, dass es jeden 2./3. Tag gegeben werden könnte.
Da mein Hund 2 x täglich die Tabletten bekommt (sehr schwierig, sie in den Hund zu bekommen), frage ich mich, ob es ggf. gut und machbar wäre, diese auch nur alle zwei Tage zu geben? Ich wollte Sie als Experten fragen, werde es aber auch mit meiner TÄ besprechen.
Dann habe ich noch eine Frage: Haben Sie ggf. Erfahrungen zu alternativen Möglichkeiten der Entwässerung? (Kräuter; Heilpilze; etc.)
Vielen Dank schonmal
und liebe Grüße
Jessika Neumann